Montag, 5. November 2012

Ein ganzer Monat vergangen!

Was ist passiert? (07.10.2012-05.11.2012)

Irgendwie bin ich nie so zum Schreiben gekommen. In der letzten Zeit, das heißt, im letzten Monat, ist viel passiert. Nicht nur habe ich Sachen erlebt, sondern es hat sich auch einiges aufgeklärt. Damit fange ich an. Ich hörte vor kurzem, dass mein Distrikt nicht wusste, dass ich meine Gastfamilien wechseln sollte. Sie wussten, es ist optional, aber wussten nicht das es ein grundlegender Teil des Programms ist. Nun, das wird sich anscheinend jetzt schnell ändern, denn mein Gastvater Nick hat was mit den Enchelmayers und Jennifer, eine Frau die ich nicht kenne aber die mich wohl aufnehmen wird, geregelt. Also das wird schon, da bin ich mir sicher. Zudem ich auch Thanksgiving, am 23. November (anstatt am 22., wann Thanksgiving eigentlich ist) mit den Enchelmayers feiern werde. Und was war weiter so im letzten Monat?
Erstmal war nach dem Homecoming einfach wieder Schule angesagt. Nach wie vor ist die Schule sehr einfach. Immer noch straight A's. Der Alltag hat sich also nicht wirklich geändert seitdem. Vor allem habe ich Sachen in den Wochenenden gemacht! Deshalb hier ein paar Bilder. Ich hoffe sie gefallen euch!
 Der Bona Dea Trail ist ein Sumpf hier in Russellville wo man auf einem 3,5 Meilen langen Pfad die Füße platt treten kann. Ich nahm die Herausforderung an und habe dort diese Felsen gesehen. Unglaublich!
 Ein Teil des Sumpfes im Bona Dea Park.

Ein indisches Fest in Fayetteville wo ich mit meiner Gastfamilie hingegangen bin. Man kam zusammen, tanzte und betete zusammen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und es hat mich sehr an meiner Woche in Mumbai erinnert. 
Diese drei extravagant gekleideten Jugendliche sind meine Geschwister (v.l.) Natasha, Nishant und Chandani während dem indischen Fest.

 Lake Dardanelle State Park: Die Schildkröten darf man dort anfassen und aus dem Wasser nehmen! Wirklich sehr genial. Danach aber die Hände mit Desinfektionsmittel spülen, denn anscheinend tragen die Tiere Salmonellen mit sich.
 Der Lake Dardanelle State Park mit dem Lake Dardanelle und das Atomkraftwerk im Hintergrund. Hier glaubt man noch an die qualmenden Türme...
 Da bin ich mit Logan, (ich bin nicht böse, hab nur einen schlechten Moment für das Bild erwischt!) im Lake Dardanelle State Park. Wir sind dort zusammen hingefahren auf dem Rad. War super!
 Meat Rubbing mit dem Rotary Club und den INTERACT-Mitgliedern. Der Rotary Club hat jährlich eine große Spendenaktion: das Pork Fest. Wie der Name schon verrät, es ist Fleisch im Spiel. Viel Fleisch. Und das musste gewürzt werden. Genau das haben wir hier gemacht. Das Fleisch wurde dann gegrillt und verkauft.
 Es war eine richtige Sauerei. Ha, ich kann noch deutsche Wortwitze machen! Da bin ich ja beruhigt :)
 Am Freitag nach dem Meat Rubbing, den 26.10, ging ich zur Arkansas Tech University hier in Russellville. Die Deutsch-Professorin Dr. Haulmark hatte mich eingeladen um ihr behilflich zu sein mit einer dem Oktoberfest gewidmetem Veranstaltung. High School Schüler von überall aus Arkansas kamen zusammen und haben sich umgesehen. Ich war Gruppenführer.
 Und das ist die Liste meiner Gruppe! Insgesamt 20 Leute die mich anhand des orangefarbenen Papier mit der Aufschrift 'Hamburg' als Gruppenleiter erkannt haben und mir folgten. Es macht einen Heidenspaß eine Gruppe irgendwo hin zu führen! :-)
 
 Hier wurden Lebkuchenherzen bemahlt! Leider waren sie nicht essbar...
 Sieht doch gut aus, oder? Das iPhone in dicker Silikonhülle erinnert mich auch an der unglaublichen Anzahl an iPhones die es hier gibt. Fast jeder hat eins. Wirklich unglaublich. Noch unglaublicher ist es, dass die meisten Leute so eine dicke Hülle ums Handy tun, wodurch es doppelt so groß ist... Socken für Mobilgeräte kennt man hier gar nicht...
 Und so sah ein fertiges Herz aus!
 Die wurden dann alle ausgestellt und später mitgenommen als Andenken.
 Nachdem die Schüler noch ein Oktoberfest-Quiz gemacht hatten, eine interessante Präsentation der Deutsch-Fakultät an der Universität gelauscht hatten und versucht hatten, ein Milka-Riegel mit Messer und Gabel zu essen, ging es raus an die frische Luft und ran an die Tonnen! Ziel war es, schneller als die andere Gruppe die Tonne über einen Parcours zu rollen.
 Ja, Spaß muss sein... Als Frau im Dirndl...
 ...sowie als Mann in Lederhosen!
 Echte amerikanische Cookies. Unschlagbar gut. Auf dieser Platte gibt es Oatmeal Raisin, Peanut Butter, Chocolate Chip und White Chocolate. Alle wirklich super! Bei den Peanut Butter Cookies dachte ich erst, das ist Karamell, aber als sie doch irgendwie merkwürdig schmeckten fand ich heraus, dass es Erdnussbutterplätzchen (zu undeutsch für's Wörterbuch...) sind! Die waren sehr gut... Das war auf der Pizza Party am Rotary Halloween Wochenende in Fayetteville am 26.10 mit den Austauschschülern aus den Distrikten 6110 und unsere Gruppe aus D6150!
 Meine selbstgemachten Thank You Karten für Gastfamilie und Aufseher des Wochenendes.
 Die ganze Gruppe! Wir haben uns super verstanden. Wir haben uns nicht nur verkleidet (ich unten rechts als Pinguin), sondern auch die ganze Nacht Filme geguckt, zu guter Musik getanzt...
 ...und, natürlich, Pumpkin Carving gehört auch zum Halloween.
 Zusammen mit Andrea, Morgan, Ben und Joe nachdem wir im Haunted House der Tech Universität waren am 31.10, besser bekannt als HALLOWEEN! Ein Haunted House ist ein Geisterhaus, in diesem Fall ein Schuppen, der aufgeschmückt wurde mit erschreckend gekleideten Studenten und einer schauderhaften Kulisse, wo man in einer Gruppe durchgeht und... naja, seinen Spaß hat! Es war 13 Dollar Eintritt, aber die haben sich total gelohnt! Ich habe mich kaputt gelacht, weil die Mädchen sehr schnell die Fassung verloren... Vor dem Besuch ans Geisterhaus haben wir, zusammen mit Mason und ein paar anderen, Trick-or-Treat für UNICEF gemacht. Anstatt Süßigkeiten bekommt man ein wenig Geld, was an UNICEF geht für Entwicklungshilfe. Das war super!




Die Schulband beim letzten Football Heimspiel am 2.11. Die Band spielt wirklich gut! Es sind alles Schüler die Band als Fach gewählt haben. 

 Mein erstes selbstgemachtes Peanut Butter Jelly Sandwich! Es war so guuuut. Wirklich :-).
Hier tut man Zucker in die Erdnussbutter, deshalb passt das hier besser zusammen. Und es schmeckt echt sehr lecker :)
 Die wunderschönen Farben des Herbstes auf den Hängen des Mt. Magazine wo wir heute waren. So Schön!!!


 Ich, Nishant, Nick und Chandani vor der atemberaubenden Aussicht ins Tal am Fuß des Mt. Magazines.
 Nick genießt die wunderschöne Aussicht.
 Ein Fluss und ein kleines Meer... Das gibt es viel hier. Die Luft ist wegen der Saison ein wenig eisiger und deswegen unklarer.
 Das Restaurant des Hotels auf dem höchsten Punkt des Mt. Magazine und damit von ganz Arkansas. Dort haben wir lecker gegessen...
 ...und uns den Sonnenuntergang angeschaut


 Onion Rings!!!



So das war's! Ich melde mich dann irgendwann wieder, hoffentlich eher als jetzt, aber ich kann nichts versprechen!

Samstag, 6. Oktober 2012

Homecoming!

Eine gute Zeit... (22.9.12-06.10.2012)

In den letzten zwei Wochen ist ganz schön was passiert. Vor allem letzte Woche. Denn letzte Woche war Homecoming an meiner Schule. Wenn ich das richtig verstanden habe, heißt Homecoming, dass das Football Team nach drei Auswärtsspielen wieder Zuhause, also Home, spielt. Und das wird richtig gefeiert. Letzte Woche hatten wir Spirit Week in der Schule. Jeden Tag gab es ein anderes Thema, nach welches man sich kleiden sollte. Montag war Decade Day, Dienstag war Character Day, Mittwoch war Holiday Day, Donnerstag war Sports Day und gestern, Freitag war Red & Black Day. Red & Black Day bezieht sich auf die Farben Rot und Schwarz des Football Teams und deshalb auch der Schule. Freitags ist auch immer Game Day, beziehungsweise Spieltag der High School Football Liga. 
Am Montag verkleidete ich mich in eine Toga. Decade Day hieß für die meisten die 80er und 90er, aber ich nahm es nicht so strikt. Ich ging zurück zu den 10s und 20s... AD. Leider habe ich selber kein Bild davon, aber es wurde ein Bild gemacht in der Schule! Ich versuche mal, das Bild zu ergattern.
Am Dienstag wollte ich mich erst verkleiden als... deutscher Asi. Naja, das habe ich nicht gemacht, weil es erstmal nicht so einen guten Eindruck macht und es sah einfach nicht überzeugend aus. Danach dachte ich, als Notlösung, gehe ich als Austauschschüler in meinem Rotary-Kostüm. Auch das habe ich nicht gemacht, weil ich die schicken Schuhe nicht anziehen wollte. Also habe ich mich am Dienstag nicht verkleidet. Ich teilte aber die Erdnussbutter-Cupcakes die meine Gastschwester für mich für meinem Geburtstag gemacht hatte (die waren gut!) aus, weil das waren viel zu viele für mich allein. 
Am Mittwoch ging ich in meine Badehose, Handtuch, Badelatschen und Sonnenbrille. T-Shirt gehört auch dazu, sonst darf man nicht in die Schule. Es gibt ein paar Kleidungsregeln. Auch ein Tanktop, also ein Shirt ohne Ärmel, ist untersagt. Und es gibt die 1-Dollar-Regel. Man darf nur Hosen oder Röcke tragen, die mindestens so viel bedecken von den Beinen als ein Dollar ab dem Knie hoch auf den Oberschenkel. Ich weiß nicht ganz, wie ich das deutlich erklären kann... Auf jedenfall war ich innerhalb den Grenzen angezogen :-). Anscheinend hieß Holiday Day nicht, man soll sich anziehen als wäre man in den Ferien, sondern man sollte sich anziehen wie ein Ferientag oder Fest. Andere meinten, ich könnte ja als Spring Break durchgehen. Also war ich Spring Break am Mittwoch! 
Am Donnerstag war es Zeit für Sports Day. Da ich sehr wenig Kleidung hatte die wirklich einen Sport repräsentieren würde und ich meine neuen Fußballschuhe nicht abnutzen wollte, ging ich als Heber Springs Panthers (das Football Team) Fan. Komplett mit Jogginghose.
Und am Freitag ging es in ein schönes rotes Hemd, welches wir am Tag zuvor gekauft hatten. Dazu eine schwarze Krawatte und Hose und ein paar schicke Schuhe machten mich Red & Black. Es ist Tradition sich am letzten Tag so formell zu kleiden. Die Seniors (12. Klasse) sollten sich in rot kleiden, die Juniors (11. Klasse) sollten sich in schwarz kleiden und die Sophomores (10. Klasse) sollten sich in weiß kleiden. Ich befolgte das und hier rechts ist das Resultat! Mit mir auf dem Bild ist Freddy. Er ist total nett und in meiner Klasse. Er hatte genau das gleiche Hemd! Die Krawatte ist aber anders ;-).
Um zwei Uhr mittags ging es in der Sporthalle der Schule für die Pep Rally. Alle Schüler kommen zusammen um sich zusammen zu freuen auf das Spiel und schon mal das Team an zu feuern. Da es Homecoming war, wurden auch die Homecoming Queen und der Homecoming King gekrönt. Homecoming Queen ist Lina. Sie ist mit mir im Newspaper Staff. Homecoming King war James. Er hat eine psychische Behindering. Es war richtig schön zu sehen, dass er King wurde. Er kriegte den meisten Applaus und jeder freute sich sehr für ihn. Er selber war auch richtig froh darüber. Das hat mich schon gerührt, Gänsehaut...
Am Nachmittag war es Zeit für die Homecoming Parade. Ein paar Schüler jeder Klasse bauten je einen Wagen für die Parade, eine sogenannte Float. Ich habe mitgeholfen und ich war auch drauf! Auch davon versuche ich noch ein paar Bilder zu ergattern. Ich filme ab und zu, aber die Filme sind warscheinlich zu groß um zu uploaden. Ich werde mal versuchen, einen Film von Homecoming zusammen zu stellen.
Abends war dann das Homecoming Spiel gegen die Patriots aus Parkview, Little Rock. Wir haben es gewonnen! Und das macht eine gute Bilanz: 4 aus 6 Spielen gewonnen!
Vor Homecoming, am 29.09, war ja noch mein Geburtstag. Meine Gasteltern konnten leider nicht Zuhause sein an meinem Geburtstag. Meine Gastschwester war aber da und auch meine Gastgroßmutter. Wie ich schon sagte, meine Gastschwester hatte Cupcakes für mich gemacht, und meine Gastgroßmutter machte ein indisches Mittagsessen, welches man nur für besondere Gelegenheiten macht. Sie kam aus Kalifornien am 25. September. Ihr Englisch ist nicht gut und deshalb ist es manchmal schwer, sich mit ihr zu verständigen. Aber es geht schon. Sie ist richtig nett! Im November wird sie wieder gehen, denn sie fliegt nach Indien und bleibt dann dort für eine bestimmte Zeit. Aber zurück zum Geburtstag. Er fing in Deutschland sieben Stunden eher an, und deshalb bekam ich die ersten Glückwünsche schon um 17 Uhr am Freitag! Als mein Geburtstag dann für mich anfing um Mitternacht, ruften meine Eltern mich an. Und sie gaben mir meine größte Überraschung: Tanzstunden! Richtig super! :-). Ich mache die mit meiner Gastschwester, die sich auch total darüber freut. Weiter habe ich noch eine neue Hose, Weste und Schuhe von meiner Gastfamilie bekommen. Die Schuhe müssen wir aber noch in der richtigen Größe finden, aber das wird schon. Weiter habe ich noch einen Rot-Schwarzen Pullover von Mama bekommen und Lehrbuch für die Klarinette. Und Leah hat mir ein Geburtstagständchen gesungen, was richtig schön war!
Am Tag selber haben wir wenig gemacht. Erst mal ausgeschlafen, was gegessen, und ich habe versucht, meinen Ski-Urlaub im Dezember zu bezahlen. Das läuft hier anders als in Deutschland. Ich sollte ein Money Order machen. Das läuft ganz anders als bei uns, wo eine Überweisung reicht. Erstens hebt man das Geld ab, dann geht es zu einem Ort wo Money Order verkauft werden. Ich ging zum Wal-Mart, den Supermarkt. Der ist täglich rund um die Uhr geöffnet, also das ist immer am einfachsten. Dort kauft man sich ein Money Order, die nicht viel kosten. Man gibt das Geld der Verkäuferin und kriegt den Money Order zurück, mit dem Betrag darauf. Das heißt, man hat plötzlich nur noch ein Schein in der Hand anstatt mehrere. Und das dicke Ende: Ich musste den per Post verschicken. Mir war das schon ein wenig unangenehm, aber anscheinend hat es geklappt! Naja, wegen der Unsicherheit wie das alles geht, hat mich das ein wenig genervt an meinem Geburtstag. Am Nachmittag ging ich noch auf die Geburtstagsparty von Karis, die am 27. 7 Jahre alt wurde und das am 29. feierte, da das ein Samstag war. Es fand statt in einer Sporthalle, wo man sich schön austoben konnte. Anschließend gab es dann noch ein Cupcake von der Cupcake-Torte. Abends haben wir dann noch Chicken Fried Rice gegessen bei Oumami, ein asiatisches Restaurant. Das war richtig gut. Anschließend haben wir Zuhause noch einen Film geguckt. 
Generell geht es mir hier gut. Es gibt kleine Haken, aber die gibt es überall, also mache ich mir darum keine Sorgen. Jetzt, nach fast zwei Monaten, merke ich schon was es macht, allein für so eine Zeit weg zu sein. Ich fange an, meinen Hintergrund zu schätzen. Alles, was sonst immer selbstverständlich schien und normal, scheint jetzt so viel besser, vertrauter, einfach mehr ich. Und es ist schön, das zu erleben, weil man sieht endlich was man hat. Und ich muss sagen, das ist schon viel. Trotzdem bleibe ich noch ein wenig länger hier! Denn es gefällt mir hier. 

Das war es für heute und den nächsten zwei Wochen. Ich habe gemerkt, dass das ein guter Zyklus ist!











 Natur um Russellville herum
 Der Bus von Mr. Campbell, der es erlaubte dass Schüler für ein Dollar seinen Volkswagen Bus ansprühen durften! Das war für einen guten Zweck.



Freitag, 21. September 2012

Again, the next two weeks

Oha, es wird schon schwerer Deutsch zu schreiben... (09.9.12-21.9.12)

So. Also mein letzer Eintrag ist jetzt zwei Wochen her... Eine ganze Zeit! Irgendwie habe ich mich nie hinsetzen können und den Drang gehabt zu schreiben. Der Alltag ist eingetreten. Die Schule hat heute die (schon!) fünfte Woche beendet, ich habe meine ersten Noten bekommen (Straight As :-D) und naja... Das Leben nimmt so seinen Lauf! Es gefällt mir aber sehr gut hier. Die Sonne scheint immer noch strahlend und es ist hier... sicher noch 25°C! Oder sogar mehr... So auf jeden Fall ist heute Game Day! Das heißt dass die Cyclones, das Football-Team, heute spielen werden! Ich werde auf jeden Fall hingehen.
Also, die letzten zwei Wochen... Mein Fahrrad wurde repariert! Und ich habe jetzt auch einen Ausweis für Arkansas! Das Fahrrad funktioniert super, bin wirklich froh damit. Allerdings ist mein Gastvater noch nicht von der jeden-Tag-zur-Schule-fahren-Idee überzeugt... Zum Fitness fahre ich aber mit dem Rad. Und das fast täglich! Das war in Deutschland nicht möglich, weil ich einfach nur zu viele Hausaufgaben hatte. Hier habe ich kaum welche, also habe ich mehr Zeit dafür. Und es macht richtig Spaß:-). 
Weiter habe ich in den letzten zwei Wochen noch eine Rotary-Präsentation gemacht in Clinton, ein kleines Dorf, zwei Stunden von Russellville entfernt. Das ist also sehr nah ;-). Der Club hatte nur so 10 Mitglieder. Die haben noch nie einen Austauschschüler gehabt. Und darin liegt meine spezielle Rolle: Ich bin eine Art erster Eindruck eines Austauschschülers für die meisten Clubs hier. Und anscheinend mache ich es gut, denn jeder ist sehr positiv über mich und über das Programm! Meine nächste Präsentation ist am 6. Oktober im IHoP (International House of Pancakes). Um 6.30 Uhr morgens. Ich freue mich drauf!
Und nächste Woche ist mein Geburtstag! Ich bin mal gespannt wie das wird. Am 29. September habe ich auch eine Cardboard Boat Fahrt, mit selbstgemachten Booten! Die machen wir morgen. Ich bin nämlich auch im Outdoor Club der Schule. Die machen alles solche coolen Sachen! Letzten Samstag waren wir in Little Rock und haben Kletterwände bestiegen. Das war echt super. In der Schule bin ich jetzt auch im Newscast und wir machen jeden Morgen Radio. Die 'Morning Announcements'. Das ist wirklich super!
Probleme mit der Gastfamilie habe ich nicht. Allerdings fühle ich mich noch wohl ein wenig ausgeschlossen, weil sie auch viel Hindi reden. Und, naja ich kann das nicht verstehen. Und wenn sie dann wieder ins Englisch wechseln, habe ich keine Ahnung worüber die reden. Ich habe es meinem Counselor gesagt, Don. Er meinte, ich solle nichts sagen, er würde mit meinen Gasteltern darüber reden. Aber das wird schon. Ich fühle mich hier immer mehr Zuhause! 
So ich muss los, sonst verpasse ich das Spiel! Bis später!!!

Samstag, 8. September 2012

The next two weeks

Es gibt nicht viel mehr neues als Sachen aus der Schule (29.8.12-08.9.12)

Am Mittwoch, den 30., habe ich den Schulleiter Mr. Sam Ussery interviewt. Das ging wirklich gut! Er kann sehr viel reden. Ich habe das ganze Interview aufgenommen: insgesamt 25 Minuten! Das habe ich dann danach abgeschrieben, damit ich rohes Material habe um eine Geschichte zu schreiben. Die Geschichte habe ich auch schon geschrieben, auch wenn sie noch lange nicht fertig ist. Die braucht auch noch Arbeit. Meine Lehrerin mag meinen Artikel aber. Und das ist gut, richtig?
Weiter habe ich in der Schule halt gemacht was ich so mache. Jeden Tag hat man den gleichen 8-stündigen Stundenplan. Insgesamt also 40 Stunden die Woche. Scheint vielleicht viel, aber dafür habe ich nicht so viel Hausaufgaben. Und wenn ich welche habe, dann sind das Zusammenfassungen die ich machen muss, oder kleinere Projekte.
Erste Tests gab es auch schon. Die gingen bis jetzt alle sehr gut. Ich habe keine Probleme mit der Sprache. Ich hatte zum Beispiel 18/20 Punkte für meinen AP Literature Aufsatz über Beowulf! Ab und zu gibt es vielleicht mal ein Wort was ich nicht verstehe, aber dafür gibt es ja den guten, alten Übersetzer.
Ich werde noch den Interact-Club der Schule beitreten, beziehungsweise mich engagieren in dem Club. Die habe mich sehr schön begrüßt mit einer Tüte mit amerikanischen Sachen begrüßt!
Auch den Outdoor-Club möchte ich beitreten. Das ist so eine Art Scouting, aber es geht mir mehr darum dass ich was von Arkansas sehen kann. Und da dieser Club viele Orte in Arkansas besucht um Berg zu steigen und so andere coole Sachen zu machen, ist das genau richtig. Ich fänd' das super!
Letzte Woche habe ich mein erstes Fußballspiel gespielt hier. Und ja, ich hätte es mir denken können: es waren fast ausschließlich Mexikaner. Die Amerikaner stehen anscheinend nich so auf Fußball! Es war, trotz den fast 40°C, super. Das werde ich vorraussichtlich jede Woche machen! Morgen, den 09.09., spielt das Team nicht, für irgendeinen Grund.
Letztes Wochenende waren auch mein Gastbruder Nishant aus Hot Springs und meine Gastschwester Natasha da. Und da alle anwesend waren, dachte ich mir, es ist ein guter Zeitpunkt meine Gastgeschenke aus zu teilen! Dazu gehören ein kleines deutsches Kochbuch, ein Gemälde der katholischen Kirche, der Mühle und des Alten Rathauses in Uelsen, Deutschland-Kochsschürtzen, Deutschland-Socken... Deutschland-Alles! Es hat sie sehr gefreut!!!
In dem Wochenende gab es den nächsten großen Unterschied zwischen Deutschland und Amerika: das Waffengesetz. Ein Freund von Nishant, der hier in Russellville wohnt, jagt. Und Waffen hat er selber, sogar noch eine Pistole aus dem ersten Weltkrieg. Ich durfte die mir auch mal anschauen. Irgendwie angsteinflösend, aber auch ernüchternd. So fühlt sich also eine echte Waffe an... Ich halte mich aber lieber mal ein bisschen fern von der Waffenpraxis!
Weiter gab es hier Regen und Gewitter. Aber nur in sehr geringem Maße. Überwiegend ist es hier noch sonnig und jeden Tag mehr als 30°C. Es gab noch die Überreste von Isaac: Schauer, so 2 Tage lang. Und es hat zwei Mal kräftig gewittert. Gestern ist sogar der ganze Strom ausgefallen! Es hat auch kräftig gedonnert und geblitzt muss ich sagen... Das Footballspiel der Russellville Tech University vorgestern wurde wegen Gewitter vorzeitig pausiert. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber das Spiel wurde noch bis zum Ende gespielt.
Meine Bilanz nach den 3,5 Wochen die ich hier war: Amerika, oder besser Arkansas, ist für deutsche Verhältnisse wirklich verrückt, aber ich genieße die Zeit hier. Dennoch vermisse ich Deutschland. Die Nähe zu allem, einfach meine Familie und Freunde und halt das Leben dort. Es ist anders. Gewöhnungssache. Und ich merke schon, der Alltag integriert mich immer mehr. Ab nächste Woche kann ich hoffentlich mit dem Fahhrad zur Schule fahren! Also, macht euch keine Sorgen, ich genieße die Zeit hier! :-) 

Dienstag, 28. August 2012

Schule, Schule, Schule?

Die nächsten Schultage und das Wochenende (23.8.12-28.8.12)

Also, in den nächsten Tagen ging es immer wieder in die Schule. Erste Stunde AP Macroeconomics, zweite Stunde Spanish, dritte Stunde Advisory - eine Art Klassenlehrertreffen, aber ich mache da Quiz Bowl, - vierte Stunde Journalism Newspaper, dann eine halbe Stunde Pause, fünfte Stunde Chemie, sechste Stunde AP Literature, siebte Stunde U.S. History und schließlich AP Human Geography in der achten Stunde. Frei bin ich dann um viertel nach drei mittags. Danach geht es raus aus die Schule rein in die herrlich warme Sonne. Ja, irgendwie haben die Amerikaner hier sich angewöhnt die Klima-Anlage so tief einzustellen, dass man in den Klassenräumen tiefgefroren wird. Ich weiß nicht, was die planen, aber ich versteh es nicht ganz... Naja, auf jeden Fall kann man sich dann so richtig freuen auf das 30 grad Sonnenbrillenwetter nach der Schule. Die ganze letzte Woche und diese bisher waren so: man kam raus und nur Sonnenschein. Herrlich. Um noch kurz auf meine Fächer zurückzukommen: Was ist Quiz Bowl? Nun, das ist eine Art Quiz für High Schools wo man halt viel Unsinniges wissen muss. Und man muss schnell buzzen können. Ich habe mich dafür angemeldet, weil es eigentlich ganz cool zu sein scheint :-). Es macht auch wohl Spaß muss ich sagen. Journalism ist auch sehr genial. Dort machen wir eine Schulzeitung (deshalb Newspaper), die voraussichtlich jeden Monat rauskommen soll. Es macht viel Spaß, es ist mein Lieblingsfach! Man kann sich dort entfachen und seine Kreativität freien Lauf lassen. Eine Aufgabe war, aus Magazinen und so weiter Sachen raus zu schneiden die eine gute Idee sein könnten für unser Newspaper. Das war eigentlich voll super. Ich bin in der Newspaper-Gruppe der einzige Junge zwischen zehn anderen Mädchen. Das macht es noch besser, weil man eine Sonderposition hat. Morgen werde ich den Schulleiter interviewen, weil er neu ist hier. Er ist relativ jung und auch total nett. Ach, eigentlich ist jeder hier nett!!! Die Lehrerin für Journalism meinte zu mir, ich solle mich bewerben für den Newscast. Das ist ein Radioprogramm der Schule worin Nachrichten gesagt werden. Das habe ich gemacht. Heute war die Audition. Es waren nur vier Leute da. Ich und die anderen drei wurden alle angenommen! Nur ist das auch in der dritten Stunde während Advisory... Ich krieg' das aber wohl irgendwie hin! Die ganze Woche blieb ich bei den Enchelmayers, weil die Großmutter meines Gastvaters verstorben war. Sie lebte in Kalifornien, also sind meine Gasteltern nach Kalifornien geflogen. Meine Gastschwester blieb wohl hier. Sie mag noch so nett sein, es ist nicht erlaubt, dass nur sie auf mich passt. Die Enchelmayers haben eine Tochter und ein Sohn: Karis, sie ist 6, und Jaedon, er ist 10. Beide sind wirklich super. Die ganze Woche nach der Schule habe ich mit denen gespielt und viel Spaß gehabt! Es gibt ein paar Bilder auf Facebook: http://www.facebook.com/media/set/?set=at.689252276202.2154976.45105698.1666784135&type=1
Ich bin auch mit den Enchelmayers zur Kirche gegangen. Am Mittwoch um dort Abend zu essen, und am Sonntag für die Sonntagsschule. Jetzt sieht es so aus als wird das meine regelmäßige Sonntagmorgenbeschäftigung. Schönes Wort! Sonntagmorgenbeschäftigung. Ich mag's. 
Mit Ernie Enchelmayer, mein Gastvater für die Woche, bin ich zum Rotary-Club in Clarksville gegangen, ungefähr 30 minuten von Russellville entfernt. Dort habe ich meine erste Rotary-Präsentation gemacht. Die ging sehr gut! Jeder mochte sie! Das war schon gut, die erste hinter mir zu haben. Die nächsten werden wohl einfacher sein... Jetzt gerade ist es hier viel zu spät um überhaupt noch wach zu sein in einer normalen Schulwoche. Ich bin seit gestern wieder bei den Patels. Mit meiner Gastschwester gehe ich jetzt täglich ins Fitnessstudio. Macht richtig Spaß und ist schöne Abwechslung von der Schule. Denn das sind wöchentlich schon 40 Stunden.
PS: Es gibt wieder ein paar neue Bilder in meinem Picasa-Album!!! Und es kann sein das mein nächster Eintrag irgendwann nächste Woche ist. Es ist schwer Zeit zu finden neues zu schreiben. Ich hoffe auch dass ich es hinkriege noch ein Video zu machen und einfach so zu erzählen wie es mir so geht hier:-). Danke Für's Lesen!

Mittwoch, 22. August 2012

Die Schule fängt an...

Die ersten Schultage (20.8.12-22.8.12)

Am Montag ging es zur Schule um 7:30 Uhr. Dort wollten wir mein Stundenplan abholen. Der war aber noch nicht fertig! Anscheinend brauchte die Schule eine Nummer die ihr zugeschickt werden würde. Nur, die Nummer war nicht da. Warten musste ich also. In der Zwischenzeit ging es aber erst ins Theater wo das neue Schuljahr durch den neuen Schulleiter eingeläutet wurde. Danach ging es zurück zum Büro. Und dort saß ich dann... Sehr lang. Von 9:00 Uhr bis so... 14:00 Uhr. Eine Pause hatte ich aber um 12:30 Uhr. Es gab Salat und Cheeseburger. Am ersten Tag... Naja. Auf jeden Fall habe ich mir was geholt. Die Verkäuferin war aber wohl überrascht: ich hatte keine 'Student Badge', keine 'Student ID #'... Aber einen Namen. Und jetzt stehe ich bei ihr unter Sten Ritterdeld. Wie dieses d da reingekommen ist, ist mir ein Rätsel. Aber egal. Das bin ich! Der Lunch war auf jeden Fall gut. 
Als ich endlich mein Stundenplan bekam, war der noch provisorisch und inoffiziell, da die Nummer immer noch nicht weitergegeben war. Aber ich hatte einen Stundenplan. Die letzte Stunde konnte ich noch machen: AP Human Geography, auf Deutsch sowas wie Leistungskurs Erdkunde. Nur das Gute ist das Human heißt, dass wir nur den sozialen Part der Erdkunde machen werden. Das kann ich nämlich am besten und mag ich auch am meisten. Der Lehrer, Mr. Gray, ist genial. Echt total nett! 
Am nächsten Tag gab es alle Klassen zum ersten Mal. Überall habe ich mich entschuldigt, dass ich nicht am vorherigen Tag da war. Jeder Lehrer hat so seinen Tic, aber alle sind nett. Ich habe auch schon sehr viele Leute kennen gelernt, und anscheinend kennen mehr Leute an der Schule mich... 
Heute war ein Tag wie gestern. Schön! Und ich habe wieder neue Leute kennen gelernt. Ich fühle mich wohl an der Schule!
  

Dienstag, 21. August 2012

Ein geniales Wochenende...

Wochenende Heber Springs (17.8.12-19.8.12)

Am Wochenende ging es nach Heber Springs, ein kleiner, aber sehr weiter Ort nördlich von Russellville. Das Wochenende war gedacht als erste Begegnung mit den anderen Austauschschülern in Distrikt 6150. Es waren acht der insgesamt neun Schüler da: Arthur aus Belgien, Louise aus Frankreich, Jenna aus Taiwan, Nicole aus Italien, Marianna aus Brasilien, Manuel aus der Schweiz, Henna-Riina aus Finland und ich aus Deutschland. Die Neunte, Katrine aus Dänemark, würde am Montag kommen.
Wir blieben das Wochenende bei einer anderen Gastfamilie. Ich war mit Manuel bei Mr. und Mrs. Robins. Die beiden haben eine große Baumschule für Pinien. Und wir haben das Grundstück besichtigt, und zwar mit Quads! Selber fahren durften wir natürlich nicht, aber hinten drauf sitzen war O.K. Sie haben uns alles gezeigt. Es war unglaublich schön und wirklich beeindruckend. Die Robins haben eine Gasfirma erlaubt, auf ihrem Grundstück nach Gas zu bohren. Mit der Fracking-Methode. Ich bin sehr skeptisch darüber, aber anscheinend hat die Firma eine neue Methode benutzt, die längst nicht so gefährlich für Wasserbestände und für die Natur ist. Die Methode kannte ich gar nicht... So sieht man: an der Quelle lernt man am meisten! 
Nach der schönen Tour durch den Pinienwald ging es zum Abendessen. Das war, wie so oft in den Staaten, nicht zuhause. Wir gingen mit einem roten Ford Mustang, Jahrgang 1967. Das war richtig genial! Auf dem Weg sind wir noch ein wildes Stinktier begegnet. Sehr cool. Zum ersten Mal aß ich Katzenfisch (Cat Fish?) und Krabbe. Die Krabbe musste ich zerschneiden und zerbrechen, hat richtig Spaß gemacht. Man sagt ja immer man soll nicht mit Essen spielen... Naja, das war mit dieser Mahlzeit sehr schwer!
Am nächsten Tag ging es nach der Nacht in einem himmlischen Bett bei den Robins zur University. Dort wurden die Regeln des Distrikts uns Austauschschülern erklärt. Danach gab es Lunch. Und dann ging es zum See. Es gab drei Boote, alle Eigentum von Rotariern. Eins hatte Wakeboards die wir benutzen durften, die anderen beiden hatten Schlauchboote hinten am Boot. Das Wasser war überraschend warm. Das machte echt total viel Spaß. Total. Viel. Spaß! Ich war nach den paar Stunden total müde. Ich war alle. Wir durften uns im Laderaum des Pick-Ups setzen mit dem wir gekommen waren. Mit dem fuhren wir zur Sporthalle in Heber Springs. Dort würden wir die Nacht verbringen. Das war richtig lustig, der einzige Nachteil war nur dass wir auf Betonboden schlafen mussten. Naja, uns wurde ja gesagt, wir sollten Schlafsachen mitnehmen, alles was man so braucht um es sich auf so einem harten Boden gemütlich zu machen. Hatte ich aber alles nicht dabei, weil ich dann viel zu viel schleppen würde. Hätte ich aber gemacht, wenn ich gewusst hätte, dass es so hart werden würde. Aber egal, ich hatte wenig Schlaf und war todmüde am Tag danach, aber egal. Lange Autofahrten eignen sich sehr gut zur Erholung. Aber bevor wir so eine Fahrt machen würden, war Frühstück angesagt. Beim Frühstück wurden der Junge und das Mädchen die den Rotary-Geist am Wochenende am Besten verkörpert hatten, belohnt. Keiner wusste davon, es kam also total überraschend. Was ebenso überraschend kam, war dass ich den Preis bekam! Ich freute mich sehr darüber. Ich bekam ein T-Shirt der Heber Springs Panthers, das Football-Team des Dorfs. Richtig cool!
Nach dem Frühstück brachen wir auf. Das war die Zeit um Schlaf einzuholen. Ich ging mit meiner Gastfamilie nach Hot Springs, wo mein Gastbruder Nishant zur High School geht, wo er auch wohnt. Hot Springs ist größer als ich dachte! Der Gastbruder war sehr nett. Wir haben zusammen gegessen und uns nach Ohrhörern für mich umgeschaut, weil meine kaputt sind. Irgendwie gibt es hier aber nur In-Ear Earphones, was ich nicht verstehe. Die normalen gibt es nicht bei Best Buy. Naja, egal. Danach ging es zurück nach Russellville. Den ganzen Weg habe ich wiederum geschlafen. War echt super. Und morgen geht es ab in die Schule für den ersten Schultag!